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Nissan Qashqai 2014 - Autotest

Der neue Nissan Qashqai

2014

Mit der neuen Generation des Qashqai haben die Japaner einen großen Schritt nach vorne machen. Das neue Modell orientiert sich äußerlich an den Dimensionen des Vorgängers. Im Innenraum sind die verwendeten Materialen hochwertiger. Die Motoren im neuen Qashqai sind effizienter geworden. Das Leistungsspektrum reicht bei den Benzinern von 115 bis 163 PS, bei den Dieseln von 110 bis 130 PS. Später soll es auch einen Plug-In-Hybrid geben. Wie bisher bleibt der Allradantrieb optional.

 

Der Neue Nissan Qashqai ist ein Familienauto


Die Entwickler haben sich ziemliche Mühe gegeben, den neuen Nissan Qashqai vor allem praktisch zu machen. Das merkt man an Details wie den großen Flaschenhaltern (dank der Umstellung auf elektrische Parkbremse), der sehr simplen Bedienung der Klimaanlage oder auch dem logisch bedienbaren Bordcomputer mit Display im Instrumentenbord. Und, darauf ist man besonders stolz, am variablen Laderaum. Der arbeitet mit mehreren Ebenen, kann die obere Gepäckraumabdeckung ganz im Keller verstauen, lässt sich mit wahlweisem einstecken der zweigeteilten Ladebodenabdeckung bedarfsgerecht aufteilen.

So fährt er


Und wie fährt er, der neue Nissan Qashqai? In erster Linie und im durchaus positiven Sinne unspektakulär. Die beiden schwächeren Motorisierungen, die wir zum Vergleich auch gefahren sind, dürfen als echte Vernunftsentscheidungen durchgehen. Trotz der leichten Gewichtsreduktion des neuen Nissan Qashqai gegenüber dem Vorgängermodell ist es immer noch ein hübscher Brocken, der da bewegt werden will. Speziell der kleine Turbo-Benziner will ausgequetscht werden, um so etwas ähnliches wie zügigen Vortrieb zu realisieren. Die etwas knorpelige Sechsgangschaltung macht drauf aber nicht wirklich Lust. Dafür ist der kleine Diesel ein Sparmeister: spektakuläre 3,9 Liter Normverbrauch verspricht Nissan für den Qashqai 1.5 dCi. Der 1.6 dCi (Normverbrauch als 4x4: 4,9 Liter) macht da schon deutlich mehr Laune, weil er auch aus dem Keller ordentlich Druck aufbaut, Überholvorgänge mit gewissem Fleiß abarbeitet und auf Langstrecken sehr viel entspannter wirkt. Er ist nicht nur unsere Kaufempfehlung, auch Nissan sieht ihn als meistverkaufte Motorisierung im neuen Qashqai. Zur kommoden Leistungsentfaltung passt auch die restliche Abstimmung des neuen Nissan Qashqai. Die elektrische Servolenkung arbeitet unhektisch und zielgenau, das Fahrwerk geht seinem Job eher komfortorientiert als übertrieben sportlich nach, nur kurze, heftige Impulse etwa von Schlaglöchern bringen es zu kurzfristiger Ratlosigkeit. Eine Besonderheit hat Nissan auch eingebaut: eine mit dem ESP gekoppelte Bremssteuerung namens „Chassis Control Technology“ (CCT, Serie ab Acenta). Hier wird über Bremsimpulse bei flotter Kurvenfahrt die Spurtreue unterstützt und bei langen Amplituden, etwa Bodenwellen, ebenfalls über Bremsimpulse ein Nachwippen unterdrückt. Ein sportliches SUV ist der neue Nissan Qashqai jedoch nicht. Das liegt nicht nur an den im Vergleich zu den Wettbewerbern bescheidenen Leistungsdaten der drei Motoren, es war auch ausdrücklich nicht gewollt. Wer zu hastig im Rallye-Stil um Kurven peitschen will, wird vom sanften, aber nachdrücklichen untersteuern mit mahnendem Zeigefinger schnell wieder auf Linie gebracht, für solche Aktionen gibt es geeignetere Autos. Der neue Qashqai sollte, das wurde auch bei der ersten Präsentation sehr betont, Sicherheit vor Dynamik stellen und in erster Linie Familienauto sein.

 

Der neue Skoda Octavia

2014

Der neue ŠKODA Octavia Scout: Echter Abenteurer für Familie und Freizeit 

 


Der neue ŠKODA Octavia geht unter die Pfadfinder. Der individuelle Allrounder begeistert mit hervorragenden Fahreigenschaften auch auf schwierigen Wegen, leistungsstarkem Allradantrieb und robustem Offroad-Look. Gleichzeitig sinken die Emissions- und Verbrauchswerte des neuen Octavia Scout im Vergleich zum Vorgängermodell um bis zu 20 Prozent. Zudem bietet das Crossover-Fahrzeug enorm viel Platz, höchste Funktionalität, Top-Sicherheit, modernste Sicherheits- und Komfortsysteme und ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.​

Ein kraftvoller Charaktertyp


Der neue ŠKODA Octavia Scout ist ein Fahrzeug mit eigenem Anspruch – selbstbewusst und unverwechselbar. „Der Octavia Scout zeigt Charakter: die markante Optik und die Allrad-Technik harmonieren optimal“, sagt ŠKODA Chefdesigner Jozef Kabaň. Die Front ist geprägt durch den markanten, Scout-spezifischen Stossfänger mit schwarzer Kunststoffbeplankung. Die untere Frontpartie erhält ein silberfarbiges Offroad-Aufsatzteil. Dazu gibt es scharf ausgeformte Nebelscheinwerfer im spezifischen Scout-Design. Der Kühlergrill trägt die Scout-Plakette. Markantes Merkmal der Seitenansicht ist die über beide Fahrzeugseiten laufende schwarze Kunststoffbeplankung der Türschweller und der Radkästen. Dazu gibt es Seitenschutzleisten aus schwarzem Kunststoff, Aussenspiegelgehäuse im Alu-Design und optional die Dachreling ebenfalls in Alu-Optik. Die Bodenfreiheit des neuen ŠKODA Octavia Scout ist mit 171 mm im Vergleich zum Standard-Octavia um insgesamt 31 mm erhöht. Zur Serienausstattung zählt das Schlechtwegepaket mit zusätzlichem Unterbodenschutz. Ebenfalls serienmässig kommen 17-Zoll-Aluräder und Reifen in der Grösse 225/50 R17 zum Einsatz. Das Heck des ŠKODA Octavia Scout ist klar, aufgeräumt und präzise gestaltet. In den markanten Stossfänger sind rechts und links zwei reflektierende Rückstrahler (Katzenaugen) integriert. Der untere schwarz beplankte Stossfängerteil erhält zentral ebenfalls ein silberfarbenes Offroad-Aufsatzelement. Der Innenraum wurde speziell für die Scout Ausführung individualisiert. Dazu zählen spezifische Einstiegsleisten mit Scout Schriftzug und Zierleisten im Scout Design. Das Dreispeichen-Lenkrad und der Schaltknauf sind mit Scout-Emblem gekennzeichnet. Das Armaturenbrett ist in klassischem Schwarz oder in der Kombination Schwarz/Braun gehalten. Für die Sitze sind Bezüge in braunem Stoff oder in Leder-Alcantara-Ausführung (braun oder schwarz) im Angebot. Der Octavia Scout bietet die gleichen herausragenden Platzverhältnisse wie der Octavia Combi. Der Fahrgastraum gehört zu den grössten seiner Klasse mit Bestwerten bei Innenraumlänge (1782 Millimeter), Kniefreiheit hinten (73 Millimeter) und Kopffreiheit vorne und hinten (983 bzw. 995 Millimeter). Der Kofferraum fasst 610 Liter, bei umgeklappter Rücksitzbank sogar 1740 Liter. Bei umgelegtem Beifahrersitz können bis zu 2,92 Meter lange Gegenstände transportiert werden. Dazu kommt eine Reihe von ‚Simply Clever‘-Features wie der doppelseitige Bodenbelag im Kofferraum, das faltbare Cargo-Element, der Eiskratzer in der Tankklappe, der Warnwestenhalter unter dem Fahrersitz, der Abfallbehälter sowie zahlreiche Ablagefächer. An Aussenfarben gibt es für den ŠKODA Octavia Scout die gesamte Octavia Farbpalette: vier Uni-Farben (inklusive der neuen Farbe Laser-Weiss) und neun Metallic-Farben.

Herausragende Fahreigenschaften dank modernster Haldex-5-Allradtechnik


Der Octavia Scout ist ausschliesslich mit Allradantrieb erhältlich. Beste Fahreigenschaften und Top-Traktion garantiert die moderne Allradtechnik auf Basis der Haldex-5-Kupplung. Die Kraftverteilung auf die vier Räder erfolgt stets situationsabhängig. Das ideale Antriebsmoment für die Hinterachse wird durch das Steuergerät berechnet. Im Vergleich zur bislang im Octavia Scout eingesetzten Haldex-4-Kupplung ist die neue Technik zudem um 1,4 kg leichter. Der ŠKODA Octavia Scout ist ein echtes Zugpferd und zieht mit bis zu zwei Tonnen 25 Prozent mehr als bislang. Exzellent ist auch die Steigfähigkeit. Dank erhöhter Böschungswinkel von 16,7 Grad vorne und 13,8 Grad hinten meistert der tschechische Pfadfinder auch steileres, anspruchsvolles Gelände ohne Probleme. Das stabile Anfahrverhalten bei niedrigeren Geschwindigkeiten unterstützt die serienmässig im Octavia Scout eingesetzte elektronische Differenzialsperre (EDS). Der neue Octavia Scout verfügt über eine zweistufig ausgelegte Elektronische Stabilitätskontrolle (ESC). Das System kann dabei per Knopfdruck an bestimmte Fahrsituationen angepasst werden.

Drei Motoren; Premiere für den 2.0 TDI/135 kW mit DSG und Allradantrieb


Für den neuen ŠKODA Octavia Scout kommen drei Motoren zum Einsatz: zwei Diesel und ein Benziner. Die Aggregate sind stärker und zugleich sparsamer als die bislang beim Vorgängermodell eingesetzten Motoren. Dafür sorgen bis zu 29 kg weniger Gewicht, Verbesserungen der Allradtechnik sowie die Nutzung der effizienten Green tec-Motoren mit serienmässiger Start-Stopp-Automatik und Rekuperation. Alle drei Motoren erfüllen die ab September 2014 geltende EU-6-Norm. Top-Dieselmotorisierung ist der 2.0 TDI/135 kW (184 PS) mit der attraktiven Kombination aus automatischem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb. In dieser Kombination kommt der Motor zum ersten Mal in einem ŠKODA überhaupt zum Einsatz. Der kombinierte Verbrauch liegt bei lediglich 5,1 l/100 km. Das entspricht einer CO2-Emission von 134 g/km. Der 2.0 TDI/110 kW (150 PS) ist ausschliesslich mit manuellem Sechsganggetriebe zu haben. Der Motor kommt auf einen Verbrauch von 5,1 l/100 km und einen CO2-Ausstoss von 129 g/km. Als Benziner ist der Octavia Scout mit der Motorisierung 1.8 TSI/132 kW (180 PS) mit automatischem Sechsgang-DSG erhältlich. Der kombinierte Verbrauch liegt bei 6,9 l/100 km, die CO2-Emissionen erreichen 158 g/km. Top: Sicherheit und Komfort Die Sicherheitstechnologie des neuen ŠKODA Octavia Scout setzt Massstäbe. Bis zu neun Airbags und moderne 3-Punkt-Sicherheitsgurte schützen die Insassen im Falle eines Unfalls. Weiterhin gibt es eine Reihe von neuen Sicherheits-Assistenzsystemen im Angebot: der Front Assistant mit Notbremsfunktion, der Lane Assistant (Spurhalteassistent), die Multikollisionsbremse mit automatischem Bremseingriff bei einem Unfall, der Crew Protect Assistant zur Absicherung des Fahrzeugs in Unfallsituationen und der Driver Activity Assistant (Müdigkeitserkennung). Dank modernem Fahrwerk mit innovativen Achsen überzeugt der neue ŠKODA Octavia Scout mit exzellentem Fahrverhalten in nahezu jeder Situation. Als Hinterachse kommt eine innovative Mehrlenkerachse zum Einsatz. Die MacPherson-Vorderachse mit unten liegendem Dreiecksquerlenker hat um 2,8 kg gegenüber dem bislang eingesetzten Vorgängermodell abgespeckt. Für den neuen Octavia Scout sind darüber hinaus zahlreiche elektronische Komfortsysteme erhältlich: Adaptive Cruise Assistant (Automatische Distanzregelung), Intelligent Light Assistant (Fernlichtassistent), Automatic Parking Assistant (Parkassistent) und Traveller Assistant mit der Verkehrszeichenerkennung. Der neue Octavia Scout verfügt auf Wunsch über das automatische Schliess- und Startsystem KESSY (Keyless-Entry-Start-and-Exit-System). Das Fahrzeug erhält zudem optional einen Optical Parking Assistant (Rückfahrkamera) und ein 3-Speichen-Multifunktions-Lederlenkrad im Design Scout. Das Radio Swing erhält neu ein farbiges 5-Zoll-Touchdisplay.